Ihr Partner in Südwest- und Mittelsachsen

Zukunftsorientiert und traditionsbewusst

Firmenzentrale der Sander Fördertechnik in der F.-O.-Schimmel-Straße in Chemnitz

Wir optimieren Ihre Intralogistik

Zwischen der ersten Skizze und dem laufenden Betrieb liegen Regale, Fahrzeuge, Ladetechnik, Prüffristen und Fahrer, die damit umgehen können. Sander deckt diese Kette komplett ab: Wir planen die Fläche, liefern Regale und Fahrzeuge, montieren, warten, prüfen und schulen. Ein Ansprechpartner statt vier Lieferanten, die sich im Störfall gegenseitig die Verantwortung zuschieben.Bei den Fahrzeugen sind wir nicht auf eine Marke festgelegt. Wir führen mehrere Hersteller in mehreren Preisklassen – vom Premiumgerät für den Dreischichtbetrieb bis zur preiswerten Alternative für den Stapler, der zweimal am Tag den Lkw entlädt. Was wir empfehlen, richtet sich nach Ihrem Betrieb, nicht nach unserer Marge.
Acht Mitarbeitende aus verschiedenen Abteilungen, jeder mit einem Gegenstand seines Fachbereichs

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Servicetechniker

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Servicestützpunkte

So finden sie uns

Hauptsitz

F.-O.-Schimmel-Straße 1
09120 Chemnitz

Akademie

F.-O.-Schimmel-Straße 4
09120 Chemnitz

Miet- und Gebrauchtcenter

Am Erlenwald 9
09128 Chemnitz

Intralogistikcenter

Am Erlenwald 22
09128 Chemnitz

Immer in Ihrer Nähe

Von Plauen bis Döbeln, vom Vogtland bis ins Erzgebirge: 30 Servicestützpunkte liegen über das Händlergebiet verteilt, 40 Techniker sind darin täglich unterwegs. Das ist keine Flächenangabe fürs Prospekt, sondern der Grund, warum bei einer Störung meistens derselbe Tag reicht.Dieses Gebiet verlassen wir bewusst nicht. Wer von Chemnitz aus bundesweit liefert, steht am nächsten Morgen nicht in Aue. Dauert eine Instandsetzung länger, stellen wir Ihnen ein Mietgerät hin, damit die Verladung weiterläuft.

30 Stützpunkte im Händlergebiet: Von Plauen über Zwickau und Chemnitz bis Döbeln und Freiberg.

Feste Ansprechpartner: Sie sprechen mit dem Techniker, der Ihre Anlage kennt – nicht mit einem Callcenter.

Ersatzgerät bei längerer Reparatur: Steht Ihr Stapler und die Instandsetzung zieht sich, kommt ein Mietgerät aus unserer Flotte.

Wir übernehmen Verantwortung — für unsere Kunden, unsere Arbeit und unsere Region. Persönlich. Verlässlich. Vor Ort.

Wir prüfen. Und werden geprüft.

Unsere Abläufe werden regelmäßig von unabhängigen Stellen geprüft. Für Sie heißt das: dokumentierte Prüfberichte, nachvollziehbare Fristen und Techniker, die bei Ihnen nach Ihren Regeln arbeiten.

Über ein Jahrhundert immer am Puls der Zeit

1904 — Die Wagenschmiede1920er — Vom Pferd zum Motor1963 — Die Stapler-Ära beginnt1990 — Wende und Neuanfang1995 und 20032008 und 2017 — Am Erlenwald
  1. 01

    1904 — Die Wagenschmiede

    Am 11. Januar 1904 gründet Edmund Sander in der Chemnitzer Lutherstraße seine Wagenschmiede: Hufeisen, Wagenbau, Pferdebeschlag – bekannt vor allem für die schwierigen Zirkuspferde. Als der Motor das Pferd ablöst, repariert er kurzerhand Motorfahrzeuge mit. Einen Führerschein besitzt er zeitlebens nicht.

    1904 — Die Wagenschmiede
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    1920er — Vom Pferd zum Motor

    Der Betrieb stellt auf Kfz-Instandsetzung um: Motorräder, Pkw, Lkw. Nach dem Tod des Gründers 1946 führt Alma Sander die Firma allein durch die Nachkriegsjahre, mit über zehn Gesellen. 1951 übernimmt Paul Sander in zweiter Generation. Repariert wird, was hereinkommt – vom betagten Mercedes bis zum Barkas.

    1920er — Vom Pferd zum Motor
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    1963 — Die Stapler-Ära beginnt

    Sander erhält die Genehmigung für den Service an Gabelstaplern sowjetischer Bauart. Weil die Werkstatt eine belastbare Kranbahn hat, wird der Betrieb in 13 der 15 DDR-Bezirke für Betreuung und Umrüstung von der GOST- auf die TGL-Norm zuständig. Rund 4.000 Stapler laufen über den Hof. 1970 übernimmt Gunter Sander in dritter Generation.

    1963 — Die Stapler-Ära beginnt
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    1990 — Wende und Neuanfang

    Die Wiedervereinigung stellt alles infrage. Der Service für die sowjetischen Stapler hat keine Zukunft mehr, und ob der Betrieb eigenständig bleibt, ist offen. Den Ausweg bringt ein alter Bekannter: Über einen früheren Mitarbeiter des DDR-Außenhandels entsteht der Kontakt zu Linde. Sander wird Vertragshändler für den Regierungsbezirk Chemnitz. 1992 folgt die GmbH – Ronald Sander übernimmt mit 22 Jahren die Geschäftsführung, vierte Generation.

    1990 — Wende und Neuanfang
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    1995 und 2003

    An der F.-O.-Schimmel-Straße 1 entsteht 1995 der eigene Firmensitz: Werkstatt, Ersatzteillager und Büro unter einem Dach, 44 Mitarbeiter. Acht Jahre später kommen zwei Häuser weiter Schulungscenter und Lehrwerkstatt dazu. Wer Stapler verkauft und wartet, braucht Fahrer, die damit umgehen können, und Nachwuchs, der sie repariert. Aus dem Schulungsbetrieb wird später die Sander Akademie.

    1995 und 2003
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    2008 und 2017 — Am Erlenwald

    Am Erlenwald 9 entsteht 2008 das Miet- und Gebrauchtstaplercenter: 3.500 m² Werkstattfläche, über 600 Stapler im Jahr, aufbereitet und zurück in den Einsatz. 2017 folgt Am Erlenwald 22 das Intralogistikcenter – Lagerplanung, Regaltechnik, Fahrerassistenz und Automatisierung. Damit ist der Weg von der Wagenschmiede zum Intralogistik-Dienstleister vollständig. Geblieben ist der Anspruch von 1904: anpacken, was gebraucht wird.

    2008 und 2017 — Am Erlenwald

Vier Generationen, ein Betrieb

Als Christa Sander, die Frau von Gunter Sander, 1970 in den Betrieb kam, galt sie als „mithelfende Familienangehörige" und durfte zehn DDR-Mark im Monat verdienen. Verantwortet hat sie das Kaufmännische und die Organisation – und nebenher fünfzehn Jahre lang drei Meisterklassen Betriebswirtschaft an der Handwerkskammer unterrichtet. 2013 rückte Kristin Zukunft, die langjährige Lebensgefährtin von Ronald Sander, ebenfalls studierte Betriebswirtin, nach. Die Tradition der starken Frauen an der Firmenspitze blieb damit erhalten. Ronald Sander hält es wie Vater und Großvater: erst Kfz-Mechaniker gelernt, dann Betriebswirtschaft studiert.
links Kristin Zukunft · Geschäftsführerin — Mitte Ronald Sander · Geschäftsführer, 4. Generation — rechts Christa Sander · ehemals kaufmännische Leitung, 3. Generation.
links Kristin Zukunft (Finanzmanagement) — Mitte Ronald Sander (Geschäftsführer, 4. Generation) — rechts Christa Sander (ehemals kaufmännische Leitung, 3. Generation).