Sicherheits-Informationen

Das sollten Betreiber von Flurförderzeugen wissen.

Prüfung von Lastaufnahme- und Anschlagmitteln

(SI-006, September 2018)

Ein unbemerkter Riss in der Faser der Rundschlinge und schon ist es passiert: Die Schlinge reißt - das Transportgut knallt auf den Boden.
Immer wieder treten vermeidbare Unfälle aufgrund von unsachgemäß oder gar nicht geprüften Lastaufnahmemitteln und Anschlagmitteln auf. Wir informieren Sie über Ihre Pflichten als Unternehmer und klären über tägliche Sichtprüfungen, regelmäßige Prüfungen, außerordentliche Prüfungen und Prüfnachweise auf.

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Seite Prüfung Arbeitsmittel

Regalprüfung

(SI-005, November 2016)

Laut § 14 der Betriebssicherheitsverordnung hat der Unternehmer Arbeitsmittel, welche Schäden verursachenden Einflüssen unterliegen, die zu gefährlichen Situationen führen können, regelmäßig, mindestens jedoch einmal jährlich, durch hierzu befähigte Personen überprüfen zu lassen. Dies gilt grundsätzlich auch für Regale (wie zum Beispiel Palettenregale, Kragarmregale, Fachbodenregale usw.).

"wiederkehrende Prüfungen"

(SI-004, Juni 2016)

Dass Gabelstapler jährlich durch Sachkundige zu prüfen sind, ist bekannt. Doch was ist mit dem „kleinen“ Hubwagen?

Arbeiten in großer Höhe

(SI-003, Februar 2016)

Der Arbeitgeber hat dafür Sorge zu tragen, dass Regal-, Hochregal- und Kommissionier-Stapler, deren Fahrerplatz mehr als drei Meter angehoben werden kann, über eine entsprechende Rettungsausrüstung verfügen. Des Weiteren ist eine jährliche Unterweisung der Mitarbeiter vorgeschrieben.

Schulungsangebot "Training zur Höhenrettung"

Staplerreifen mit Winterprofil

(SI-002, September 2015)

WinterreifenZur Bereifung von Flurförderzeugen im öffentlichen Verkehrsraum macht der Gesetzgeber für winterliche Witterungs- und Straßenverhältnissen bestimmte Vorgaben, die Betreiber beachten müssen.

StVZO - Gabelstapler auf dem öffentlichen Betriebsgelände

(SI-001, September 2015)

StVZONach neuester Gesetzeslage müssen alle Stapler, die sich im öffentlichen Verkehrsraum bewegen, eine Betriebserlaubnis besitzen. Als öffentliche Verkehrsfläche gilt auch schon ein für jedermann zugängliches Betriebsgelände. Die Beschilderung reicht nicht aus, um die Öffentlichkeit auszuschließen.